Im Jahr 1926 beging unsere Stadt die Feier zur 600-jährigen Stadterhebung. Ein großes Fest und dessen Vorbereitungen durchströmten die Stadt mehr als ein ganzes Jahr.
Die Situation und das Lebensgefühl um 1926
Versetzen wir uns gedanklich in die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts und betrachten, wie die Menschen damals lebten. Es war wenige Jahre nach dem ersten Weltkrieg. Die linksrheinischen deutschen Gebiete waren von den alliierten Militärs besetzt. In Erkelenz lagen französische und belgische Einheiten. In unserer 7000 Einwohner Stadt Erkelenz waren zeitweise 2000 Soldaten untergebracht. Die Militärverwaltung beherrschte unser Gebiet. Privathäuser und mobiles Eigentum, aber auch Lebensmittel wurden nach Gutdünken der Besatzer requiriert. Die Hauseigentümer wurden entrechtet und eingeengt. Lieferungen von außerhalb der besetzten Gebiete waren streng begrenzt. Das gesamte linksrheinische Gebiet war gegenüber der rechten Rheinseite zeitweise vollkommen abgeschottet. Die deutsche Bevölkerung hungerte. Die Besatzungsoffiziere waren förmlich zu grüßen. Tat das jemand nicht, wurde er vom Kriegsgericht zu hohen Geldstrafen und /oder Gefängnis bestraft. Wer ohne Personalausweis angetroffen wurde, bekam Geldstrafen oder Haft. 13 Familien wurden als Geiseln genommen. Wer sich nicht fügte, wurde deportiert. (Zur Situationen während der Besatzungszeit in Erkelenz siehe auch unseren Artikel „Besatzungstruppen in Erkelenz nach dem ersten Weltkrieg„)
Alfred Johnen, Polizeikommissar aus Erkelenz, wurde am 13. Oktober 1923 von den belgischen Besatzungsbehörden verhaftet und der Stadt verwiesen. Der Grund dafür waren nach seinen eigenen Angaben1 Entscheidungen als verantwortlicher Polizeikommissar gegenüber Einzelpersonen und den Separatisten, die den Besatzungsbehörden nicht passten, und sein Engagement in Kriegervereinen. Johnen schreibt, dass ihm bewusst Äußerungen in der Öffentlichkeit falsch und Brandübungen als militiärische Ausbildung ausgelegt wurden2. Nach anfänglicher Einzelhaft in Erkelenz wurde er in ein Militärgefängnis nach „Crefeld“ (Krefeld) gebracht und dort wie ein Verbrecher behandelt. Von hier aus kam er Tage später nach Wesel und wurde dort mitten in der Nacht freigelassen. Am nächsten Tag wies das Landratsamt ihn an, sich nach Münster zu begeben, wo er weitere Instruktionen erhalten würde. Er konnte zumindest telegrafisch seine Familie informieren. In Münster wurde er verhört und anschließend wieder nach Wesel geschickt. Dort traf er mit seiner Frau und Tochter zusammen, die ebenfalls ausgewiesen wurden. Die Familie wurde in Wesel zwangseingewiesen, Johnen musste für den Unterhalt als Geldeinzieher für die Molkerei arbeiten. Durch ständige Bittgesuche von Pastor Kamps aus Erkelenz im Bistum Köln und in der „hohen installierten Commission in Coblenz“3 konnten im Jahre 1924 sowohl die Familie als auch Alfred Johnen selbst wieder nach Erkelenz zurückkehren.
Die Situation der Bevölkerung in Erkelenz lässt sich folgendermaßen zusammenfassen: Die Bevölkerung sehnt sich nach Befreiung von den allierten Truppen, nach gerechten und geordneten Verhältnissen in der Stadt. So ist es verständlich, dass im Vorfeld der 600-Jahr-Feier die Bemühungen der unterschiedlichen Vereinigungen der Stadt groß waren, die Stadtrechte als ein herausragendes Ereignis für die Darstellung der nationalen Eigenständigkeit zu feiern.
Festvorbereitungen
Vorbemerkung
Bereits 1924, weit vor dem Rückzug der allierten Truppen Ende Januar 1926, begann die Stadtverwaltung trotz der Besatzung in Zusammenarbeit mit dem Verschönerungsverein und dem Geschichts- und Altertumsverein ein großes heimatliches Ereignis zu planen. 1926 würde Erkelenz 600 Jahre im Besitz der Stadtrechte sein. Die Planer waren beseelt von dem Gedanken, der am Boden liegenden Gesellschaft ein Zeichen zu setzen. Die Bevölkerung war orientierungslos. Bis vor wenigen Jahren regierte der Kaiser. Dem viel Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Der Krieg hatte grundlegend neue politische Verhältnisse erzwungen. Der Kaiser wurde durch eine Regierung des Volkes ersetzt. Diese Volksregierung wollte demokratisch sein. Wie man Demokratie lebt, war völlig ungeübt. Extremistische und revolutionäre Gedanken schossen wie Pilze aus dem Boden. Die Weimarer Regierung war ein instabiles Gebilde und vollkommen fremd. Gleichzeitig stellten Besatzung, Reparationszahlungen, Demontagen und eine Hyperinflation ein undurchdringliches Zerrbild der Gesellschaft für jeden Bürger dar. Den Organisatoren des Stadtjubiläums war offensichtlich klar, dass sie ein Zeichen der Orientierung setzen mussten.
Was konnten sie besseres tun, als an die eigene Stärke, Herkunft und Kultur zu erinnern, und diese im Bewusstsein der Bevölkerung neu zu beleben, so lässt es sich im Tagebuch von Leo Sels, dem Mitbegründer des Geschichts- und Altertumsvereins und maßgeblichen Organisator des Stadtjubiläums, lesen. In Erkelenz sollte etwas Großes aufgestellt werden. Man schmiedete Pläne und gründete Ausschüsse. Viele Bürger jeglichen Standes beteiligten sich an den Vorbereitungen.
Ausschüsse
Insgesamt acht Ausschüsse bestehend aus über 60 Personen hatten die Aufgabe der Planung und Umsetzung der Festvorbereitungen übernommen.
Von Anfang an fanden die Vorbereitungen der 600-Jahr-Feier ein reges Interesse in der örtlichen und überörtlichen Pressen. Bereits am 19.02.1924 berichtete die Deutsche Reichszeitung davon.
Die Nachricht zur Durchführung der 600-Jahr-Feier breitete sich in weiten Teilen Deutschlands aus. Von Kleve im Norden bis nach Trier und Saarbrücken im Süden. Von Aachen durch große Teile des Ruhrgebiets nach Dorsten, Dortmund. Von Engelskirchen bis Koblenz, Bonn, Köln, Düsseldorf bis Duisburg. Im Zeitungsarchiv NRW4 erfährt man, dass insgesamt in 50 Orten und 51 Zeitungen über unser großes Fest teils mehrfach berichtet wurde.
Schlüsselprojekt: Bau der Festhalle
Für den Bau der Festhalle wurde im März 1925 ein eigener Verein gegründet. Der „Bürgerverein zum Bau einer Stadt- und Sporthalle“ Eine ausreichend große Festhalle sollte entstehen, damit man überhaupt ein großes Fest feiern konnte. Über einen öffentlichen Aufruf wurden die Bürger, ehemalige Bürger und Unternehmen der Stadt zu Spenden für den Bau einer solchen Halle aufgerufen. Die städtischen Kassen waren Kriegsfolgen bedingt leer. Mit Appellen an die damals sicher sehr ausgeprägte patriotische Gesinnung wurde um Spenden jeder Höhe gebeten, und dafür Anteilscheine an die Spender angeboten. Die Halle wurde zwar für das Fest geplant, sollte später als Turnhalle gleich neben einem noch zu errichtenden Sportplatz liegen. Es war also eine sinnvolle Folgenutzung nach dem Jubiläum geplant. Die Preußische Regierung half mit 30 000 Mark und die Aachener Bezirksregierung half mit 10 000 Mark auch erheblich.
Am 8. Mai 1926 berichtet das Erkelenzer Kreisblatt bereits: „Die Betonfundamente seien jetzt fertig. Mit dem Setzen der Stützpfeiler würde jetzt begonnen.“ Bis zum 27. Juni wurde die gesamte Halle errichtet.
Errichtet wurde die Halle als Holzbauwerk an der heutigen Gerhard-Welter-Straße. Die Stadtverwaltung hatte viele Baracken und Gelände des Militärlagers nach dem Abzug der Besatzung von der Reichsregierung erworben. Auf dem Gelände zwischen der Bahnlinie und der heutigen Gerhard-Welter-Straße erbaute man die Halle.5 Die Erkelenzer waren sehr stolz auf diese Halle. Sogar in der Nachbarstadt Rheydt war man neidisch und wünschte sich auch ein solches Werk.
Das Buch „Die Geschichte der Stadt Erkelenz“
Bereits 1924 beschäftige sich der Geschichts- und Altertumsverein mit dem Verfassen eines Buches über die Geschichte der Stadt Erkelenz. Ziel war es, diese Schrift zum Jubiläum der Stadt verfügbar zu haben. Leo Sels, Bürgermeister von Körrenzig, aber auch Bürger von Erkelenz, engagierter Heimatforscher und kulturelle Triebfeder in Erkelenz, nahm das Heft in die Hand. Schon im Februar 1924 übermittelte er dem Bürgermeister Spitzlei eine detailliert ausgearbeitete Inhaltsstruktur des geplanten Werkes. Beginnend mit der Römerzeit sollte die Entstehung und Entwicklung unserer Stadt beschrieben werden, wichtig war auch die Botschaft, dass Erkelenz trotz vieler kriegerischer Angriffe und Stadtbrände überlebt, in Kämpfen widerstanden hatte und ein blühender lebenswerter Ort war und geblieben ist. Der gleiche Grundgedanke liegt auch dem Schauspiel „Der Schöffe von Erkelenz“ zugrunde.
Zügig wurden Verfasser für die einzelnen Kapitel beauftragt. So kam es, dass 10 Personen, allesamt hochgestellte Persönlichkeiten zu Verfassern des Geschichtsbuches wurden.
Es entstand ein Werk von ca.180 Seiten, dass vieles Historisches und auch damals Aktuelles verbunden mit guten Fotos präsentierte. Es war und ist auch heute noch ein wichtiger Beitrag zur kulturellen Orientierung für unsere Stadt.6
Wohnungs- und Verkehrsauschuß
Den Organisatoren damals war sehr bewusst, dass die Nachrichten zu ihrem Fest eine große Verbreitung erreichten. Sie zogen daraus die logische Konsequenz, dass man Zimmer für Besucher bereitstellen musste. Der Wohnungs- und Verkehrsausschuss schaltete deshalb Zeitungsanzeigen mit der Suche nach freien Zimmern. Nicht nur Hotels, sondern auch Privatquartiere waren gesucht. Man stellte auch gleich eine angemessene Entlohnung für den Vermieter in Aussicht.
Auch Sonderfahrpläne für Busse und Bahnen wurden organisiert. Hier ein Beispiel für Busverbindungen aus der Heinsberger Volkszeitung.
Vergnügungsausschuss
Franz Frings gehörte zu den bekannten Musikern der Stadt. Er sorgte mit den anderen Ausschussmitgliedern für die musikalische Gestaltung des Jubiläumsfestes. Der Festzug sollte von etlichen Musikkapellen begleitet werden. Es gab musikalische Veranstaltungen, wie Bälle und Platzkonzerte. Schaut man in das Festprogramm, so findet man wenigstens neun musikalische Veranstaltungen, die dort angekündigt wurden. Im Einzelnen werden es noch mehr gewesen sein. Dies alles musste vorgeplant und organisiert werden. Die Gebrüder Leo und Heinz Hilberath waren für die musikalische Begleitung der Gottesdienste verantwortlich. Leo war zu dieser Zeit Organist und Kirchenchorleiter, sein Bruder Heinz Organist in Düsseldorf-Oberkassel.
Ausschmückungsausschuss
Die genaue Aufgabe dieses Ausschusse wird nirgendwo beschrieben. Aus dem Titel und den im Ausschuss tätigen Personen – Gärtner, Bildhauer, Werkmeister und Landwirte – lässt sich allerdings unmittelbar ermitteln, um welche Belange sich der Ausschuss kümmerte: Die Schmückung der Stadt für die Festwoche. Dazu gehörte nicht nur die Ausschmückung der Straßen und Plätze mit Fahnen, Girlanden, Blumengestecken und -kränzen. In mehreren Zeitungsannoncen wurde für die Ausschmückung und Verschönerung der Häuser bei der Bevölkerung geworben. Diese Aufrufe schienen Erfolg gehabt zu haben. So präsentierte sich ganz Erkelenz wie aus einem Guss: frisch gestrichene Häuser, blumengeschmückte Fenster, Farben und Grün überall. Keine Straße, kein Platz blieb unbeteiligt. Die Stadt feierte sich selbst – geschlossen, stolz und festlich.
Der Ausschuss sorgte dafür, dass die vier nicht mehr existierenden Stadttore durch Attrappen wiederhergestellt wurden.
Diese symbolischen Stadttore wurden vom Theatermaler Romünder aus Solingen-Wald bemalt.
Hinzu kam die Ausgestaltung einer Prachtstraße zwischen Bahnhof und Festhalle.
Erkelenzer Kreisblatt vom 12.07.1926: Auch die Stadt selbst zeigte sich von ihrer festlichsten Seite. Die Graf-Reinald-Straße war frisch hergerichtet, Stadtbanner säumten den Weg bis zum Bahnhof. Dort begrüßten Fahnen, ein beleuchteter Adler und ein großes Willkommensschild die ankommenden Gäste. Von hier aus führten geschmückte Straßen durch die Stadt und eröffneten immer neue Blicke auf die festlich dekorierte Altstadt.
Der Marktplatz wirkte ruhig und würdevoll. Das fast fünfhundert Jahre Alte Rathaus stand im Mittelpunkt, mit Tannenkränzen geschmückt und von großen Bannern flankiert. Das neu hergerichtete Denkmal war bereits für seine feierliche Einweihung vorbereitet. Buden und Karussells hatte man bewusst ausgelagert – der Platz selbst blieb frei und übersichtlich.
In allen Straßen setzte sich das Bild fort: Wimpelketten spannten sich über die Gassen, Fahnen schmückten die Häuser, Kränze hingen an Masten und Fassaden. Besonders eindrucksvoll war die Brückstraße mit ihrem dichten Schmuck, während der alte Burgturm bewusst ohne Zierrat blieb und gerade dadurch seine Würde bewahrte.
So präsentierte sich ganz Erkelenz wie aus einem Guss: frisch gestrichene Häuser, blumengeschmückte Fenster, Farben und Grün überall. Keine Straße, kein Platz blieb unbeteiligt. Die Stadt feierte sich selbst – geschlossen, stolz und festlich.“
Ausstellungsausschuss
Dieser Ausschuss bestand im Wesentlichen aus Mitgliedern des Geschichts- und Altertumsvereins. Der Ausschuss gestaltete eine Ausstellung im Heimatmuseum in den Räumen der ersten Etage des Alten Rathauses. Die Ausstellung zeigte laut Vorsitzendem Landrat von Reumont eine „Heimatschau, auf welche man mit Recht stolz sein könne“7. Für die Ausstellung hatte der Ausschuss in Zusammenarbeit mit dem Aachener Suermondt-Museum auch Leihwerke besorgt. Ergänzend zur Ausstellung wurden Vortragsabende und Führungen organisiert.
Sicherlich wurde in diesem Ausschuss auch die strategische Gesamtplanung der Festlichkeiten geleistet, die in der Ansprache von Bürgermeister Spitzlei zum Auftakt der Festwoche tzurecht gewürdigt wurde. Das Erkelenzer Kreisblatt schreibt dazu: „Es soll allem vorangestellt werden, daß der Erkelenzer Geschichts- und Altertumsverein an der Vorbereitung verdienten Anteil hat.“8 Gerade von Leo Sels, Bürgermeister in Körrenzig, Landrat von Reumont und Bürgermeister Spitzlei gingen wesentliche Impulse zur Gestaltung aus und sie hielten die Fäden der Gesamtkonzeption in der Hand.
Ausschuss für den Festzug
Dieser Ausschuss hatte die Aufgabe, für einen respektablen Festzug und dessen ordnungsgemäße Durchführung zu sorgen. Der Festzug sollte die Geschichte der Stadt zeigen. Dazu organisierte der Ausschuss in enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen 16 Gruppen, die jeweils eine unterschiedliche geschichtliche Epoche der Stadt zeigten. Der Zug wird genau im Artikel zum Festverlauf beschrieben.
Finanzausschuss
Dieser wichtige Ausschuss kümmerte sich um die Finanzen des Festes. Enge Abstimmung mit Behörden als Zuschussgeber einerseits, aber auch die konkrete Abwicklung der Geschäfte mit Handwerkern und Lieferanten standen an. Großprojekte wie der Bau der Festhalle oder der Druck des Heimatbuches mussten vertraglich und finanziell abgewickelt werden. Das Schlüsselprojekt „Festhalle“ musste mit der Regierung in Berlin und mit der Bezirksregierung in Aachen verhandelt werden. Der Platz für die Festhalle war Eigentum des Reichsvermögensamtes in Aachen. Die Festhalle konnte von den Erkelenzern nur im Barrackenlager gebaut werden, wenn es aus Aachen die Genehmigung gab. Ohne einen erheblichen Zuschuss der Reichsregierung war eine Finanzierung der Halle nicht möglich. Die Erkelenzer waren erfolgreich. Vom Reichsvermögensamt gab es die Genehmigung zum Bau der Halle und von der Reichsregierung 30.000 Reichsmark Zuschuß. Die Bezirksregierung Aachen gab 10.000 Reichsmark. Diese Geschäfte konnten erst in letzter Minute abgewickelt werden. Denn zuerst mußte die Besatzung abziehen, danach wurde in wenigen Monaten der Bau der Halle ermöglicht.
Zusammenfassung
Die Stadt Erkelenz, die seit dem Kriegsende durch die Besatzungstruppen stark gebeutelt wurde, hat für ihr Jubiläumsjahr alles Erdenkliche in die Wege geleitet, sich wieder mit Selbstbewusstsein und Stolz zu präsentieren. Für dieses Ziel arbeiteten Verwaltung, Vereine und die Bevölkerung Hand in Hand. Die positive Berichterstattung in weiten Teilen Westdeutschlands zeigt, dass viele Menschen sich danach sehnten, wieder in Freiheit und Selbstbestimmung auftreten zu können.9
- Er hat seine Erlebnisse in einem Typoskript „Ausweisung der Familie Alfred Stephan Johnen durch die Belgischen Besatzungsbehörden“ festgehalten. Das Typoskript liegt im Stadtarchiv Erkelenz.
- Ebda Seite 2
- Ebda Seite 10
- https://zeitpunkt.nrw/
- Die Gerhard-Welter-Straße erhielt aus Anlass der 600-Jahr-Feier diesen Namen. Siehe Artikel „Plünderung der Stadt„
- Der Heimatverein der Erkelenzer Lande hat das Buch 2016 digitalisiert. Sie finden es unter dem folgenden Link : https://erkelenz-heimatverein.de/cds. Es lohnt sich einen Blick hineinzuwerfen.
- Erkelenzer Kreisblatt vom 20.07.1926
- Erkelenzer Kreisblatt vom 10.07.1926
- Text von Bernd finken und Wolfgang Lothmann 2026 für den Heimatverein der Erkelenzer Lande e. V. Besonderer Dank gilt Bernd Finken für seine umfangreiche und gründliche Recherche in den Medien und Archiven.
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