Sie sind hier: Startseite » Willi Karsch Motorradrennfahrer aus Grambusch

Willi Karsch Motorradrennfahrer aus Grambusch

⁎ 07.05.1884 † 09.06.1960
1904 1926 Motorradrennfahrer
sonstiger Name: Karsche Will, Willy Karsch
1884 bis 1960

Vorbemerkung

Willi Karsch nahm in den Anfängen des Rad- und Motorradsportes von 1904 bis 1907 überwiegend als Schrittmacher bei Radrennen und ab 1907 bis 1926 an Motorradrennen teil. Durch seine besondere Fahrtechnik wurde er ein regionaler Spitzenfahrer. Viele spannende Rennen wurden zwischen ihm und Paul Rüttchen ausgefochten. 

Vita

Willhelm Karsch wurde am 7. Mai 1884 in Grambusch geboren1, er machte eine Lehre als Schlosser2.

Wie er zum Motorradrennsport kam, ist nicht bekannt.

Anfänge

© Internationales Radsport Archiv, Bindungen | 1902 Schrittmachermaschine Radrennen 20. April 1902

In den Anfängen des Radsports fuhr er als Schrittmacher bei den Radrennen mit. Ob er später die ersten Motorradrennen mit den Schrittmacher-Maschinen oder mit normalen Motorrädern fuhr, ist nicht bekannt.

Erstmals erwähnt wurde er am 25. Juli 1904 bei dem internationalen Rad- und Motorradrennen auf Haus Sittard in Rheindahlen3. Es  fanden sechs Rennen statt. Als Erstfahrer ging Wilhelm Karsch ins Rennen und gewann das 1000 Meter Rennen in 43 Sekunden. 

Am 29. August 1904 beim Flieger Derby um Haus Sittard in Rheindahlen erreichte er den dritten Platz4.

Am 26. August 1906 war Willi Karsch aus Grambusch beim 2. großen Radrennen in Wassenberg der Schrittmacher des dunkelhäutigen Waodn Hedspath-Indianopolis. Dieser errang im Radfahren den 1. Augustpreis (100 Mark) und den 1. Preis im Hauptfahren (40 Mark), sowie den „Großen Preis von Wassenberg“, ein 40 km Rennen (600 Mark). Bei dem folgenden Motorradrennen errang Willi Karsch den Hauptpreis5.

© Repro.: Archiv Franz Josef Breuer | 1906 Radrennen Wassenberg
Historische Aufnahme „Gruss vom Sportplatz Wassenberg“ vom Start des am 26. August 1906 ausgetragenen Radrennens „Großer Preis von Wassenberg“ auf der Rad- und Motorradrennbahn Wassenberg. Copyright-Hinweis: Bild aus https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-315832 (Stand: 04.2024).
Zweiter Radfahrer von links ist Waodn Hedspath-Indianopolis, dritter Pongs und der letzte rechts Rippelmeyer. Willi Karsch ist leider nicht auf dem Foto.

Am 9. September 1907 war er im Zoologischen Garten in Aachen der Schrittmacher des Radfahrers Pongs. Karsch kam der Einfriedung zu nahe und stürzte. Er schied mit dem Radfahrer Pongs aus6.

Motorradrennen, regionale Erfolge

Die Wassenberger Rennbahn wurde seine Stammbahn bis zu ihrer Schließung 1926. 

Am 24. September 1913 fand auf dem Wassenberger Sportplatz eine hochinteressante Prärie-Wildwestvorführung statt. Der verwegene Wildwest-Mann Texas-Tex als gewandter Reiter forderte Willi Karsch zum Rennen „Pferd gegen Motorrad“ über 10 Kilometer heraus7.

© WestdeutscheLandeszeitung 25.9.1913 | WestdeutscheLandeszeitung 25.9.1913
Westdeutsche Landeszeitung 25.9.1913
© Lüdenscheid Tageblatt 30. 06. 1913 | Wild-West-Truppe Texas Tex
Wild-West-Truppe Texas-Tex 1913

Texas-Tex wechselte bei jeder Runde fliegend das Pferd. Willi Karsch verlor das Rennen8.

Der Erste Weltkrieg bricht aus – Mobilmachung in Deutschland

Zeitungsanzeige vom 1. August 1914

Von 1914 bis 1918 fanden während des ersten Weltkrieges keine Rennen statt.

© Königsberger Hartungsche Zeitung 1. August 1914 | Beginn des ersten Weltkrieges

© WestdeutscheLandeszeitung 1. 7. 1921 | WestdeutscheLandeszeitung 1. 7. 1921

Danach fanden die ersten Rennen in Wassenberg wieder 1921 statt. In einer erste Voranzeige am 3. Juli 1921 wird auf das Rennen zur „diesjährige[n] Bundesmeisterschaft von Deutschland“ aufmerksam gemacht.9

Unter den Gemeldeten befindet sich Willi Karsch aus Erkelenz. 

Das Ergebnis ist leider nicht bekannt.

Die Wassenberger Rennbahn 1906 bis 1926

Am 25. Mai 1906 hatte man mit dem Bau der ersten Rad-und Motorradbahn in Wassenberg begonnen. Die 500 Meter lange und acht bis zehn Meter breite Erdbahn wurde am 29. Juli 1906 durch den Birgelener Radfahrer-Verein mit einem Rennen eröffnet. Um das Projekt zu unterstützen, stellte die Stadt das gegenüber der Firma Krahen & Gobbers liegende Gelände zur Verfügung. Da bei jedem Rennen zur Unterhaltung der Besucher auch Konzerte abgehalten wurden, stellte man eine Musikhalle, Erfrischungshallen und Tribünen für die Zuschauer auf. Zur Steigerung der Attraktivität wurde je ein Fahrrad verlost (das goldene Rad von Wassenberg).

© unbekannt | Wassenberg Radrennbahn 1925
Radrennbahn, bezeichnet als Sportplatz. Ausschnitt: topographische Karte „Wegberg, Meßtischblatt 2776“, vermutlich 1925 aus dem Reichsamt für Landesaufnahmen.

Die Veranstaltungen erwiesen sich bei gutem Wetter als voller Erfolg. Zwischen 4.000 und 10.000 Zuschauer kamen zu jedem Rennen. Am 19. September 1926 fand das letzte Rennen statt10.

 Ab 1922 begannen die regionalen Rennen zwischen den Lokalmatadoren Paul Rüttchen und Willi Karsch auf ihren schweren Maschinen. Karsch fuhr meistens auf Allright Motorrädern (hergestellt wurden sie in den Köln-Lindenthal Metallwerken), er war mit 38 Jahren gegenüber Rüttchen (25) schon ein alter, erfahrener Rennfahrer. Hier traf Erfahrung auf jugendlichen Leichtsinn und Übermut.

1922 erreichte Karsch den zweiten Platz bei dem Großen Preis des Bezirkes Aachen für schwere Maschinen. Hier ist ein Rüttgers aus Würselen auf Harley-Davidson erwähnt (das könnte Paul Rüttchen gewesen sein). Beim Großen Preis der Ortsgruppe Kohlscheid (auf der Radrennbahn Wassenberg) erreichte Karsch den zweiten Platz11.

1923 hatten sich am 29. April auf der neu gebauten Radrennbahn „Erka“ in Erkelenz trotz ungünstiger Witterung 5000 – 6000 Zuschauer eingefunden. Bei den Rennen mit Hilfsmotoren (Dito mit 5 PS) und mittleren Motoren erreichte Willi Karsch jeweils den ersten Platz. Rüttchen erreichte nur den vierten Platz, weil er gestürzt war. Es fuhren noch andere Rennfahrer aus Erkelenz mit; beim Rennen mit Hilfsmotoren u. a. Königshausen und Brunen12.

Eröffnungsrennen 29.April 1923

Beim Wielrennen im Limburger Stadion in Roermond 1923 verlor Karsch gegen Rüttchen. Den ersten Platz errang „Fritz Rüttgen – Erkelenz“ (vermutlich Paul Rüttchen), Karsch aus Erkelenz wurde Zweiter. Der Sieger bekam „tweo million Mark“. Im Rennen mit mittleren Motoren wurde Willi Karsch Sieger, Rüttchen Zweiter.  Bei diesem Rennen flog Rüttchen mit seiner Maschine in den Zaun zwischen die Zuschauer. Keiner der Zuschauer wurde verletzt, aber Rüttchen wurde ein Finger abgetrennt und er verletzte sich schwer am rechten Bein13.

Auch auf den Motorradrennbahnen in Wassenberg, Erkelenz, Köln und Dülken lieferten sich die Lokalmatadore erbitterte Kämpfe. Willi Karsch hatte drei Allright Maschinen in unterschiedlichen Stärken. Bei Rennen mit Hilfsmotoren bis 175 ccm auf den lokalen Rennstrecken waren auch immer leichte Maschinen (1,5 PS) von Jean Fuchs, Erkelenz dabei.

Sein größter Erfolg

Willi Karschs bestes Rennen war in Wassenberg am 30. Juli 1924, das Rennen wurde in einem Artikel in der Westdeutschen Landeszeitung ausführlich beschrieben:

„Unsere Lokalmatadore Rüttchen und Karsch trafen erst kurz vor dem Rennen ein. Das Publikum, das sich bei dem unsicheren Wetter dennoch recht zahlreich einfand, war gespannt ob der Kämpfe, die insbesondere zwischen Soenius, Rüttchen und Karsch ausgefahren werden sollten. Rüttchen und Karsch trainierten nur einige Runden. Dann läutete die Glocke zum ersten Start. Etwa 4000 Zuschauer waren Zeugen der schönen Kämpfe. Es war nur zu bedauern, dass sich eine Reihe gemeldeter Fahrer – wahrscheinlich des unsicheren Wetters wegen – nicht einfanden. In allen Klassen wurden spannende Kämpfe geliefert. Karsch hatte einen guten Tag. Er startete mit 3 neuen Allright Maschinen und konnte den Sieg in der Klasse 1. bis 150 ccm, Klasse 2. 200 bis 250 ccm, Klasse 3. 250 bis 350 ccm und Klasse 4. 350 bis 500 ccm, erringen. 

Dann rüstete man zu dem Rennen Nr. 5 – offen für alle Klassen über 500 bis 750 ccm. Die Maschinen werden noch einmal anprobiert und der Start geht los, Karsch die Spitze nehmend. Rüttchens Maschine springt schlecht an und bleibt gleich ¼ Runde zurück. Er holt aber stark auf und geht an Soenius vorbei. 

Schon in der 4. Runde kann er unter Hurra der Zuschauer an Karsch vorbei ziehen und die Spitze übernehmen. Es werden scharfe Tempos gefahren, die bisherigen Geschwindigkeiten weit überholend. Rüttchen reißt immer mehr aus. Schon knöpft er Soenius eine Runde ab. Er nähert sich Karsch, den er bereits ¾ Runde überholt hat, er ist nicht mehr zu schlagen. Vorletzte Runde Rüttchen stoppt – Maschinendefekt – schade. Wenn der Defekt auch im Augenblick behoben war, so genügte derselbe doch, die Spitze zu verlieren. Lediglich diesem Umstande ist es zuzuschreiben, dass Karsch auch in diesem Rennen als Erster das Ziel passieren konnte. Rüttchen blieb aber dennoch Zweiter. Karsch erblickte auch in Rüttchen wohl den Sieger, er fuhr mit Rüttchen beide auf dessen Maschine sitzend, die Ehrenrunde, Rüttchen den Kranz tragend. Unsere Lokalmatadore haben sich wacker geschlagen und konnten gegen auswärtige erstklassige Konkurrenz das Feld ehrenvoll behaupten.14

© Familie Karsch | unbekannt | Sieger aller Klassen Willi Karsch 1924
In der Mitte Willi Karsch , links und rechts seine Brüder Franz und Gottfried und die Frau von Franz Anna (Änni)  Wallraf.
An diesem Tag in Wassenberg hatte Willi Karsch alle Rennen als Sieger eingefahren.
Die beiden Motorräder rechts sind Allright KLM Motorräder mit J.A.P.- Motor später nach 1926 wurden D.K.W. Motoren verbaut15.

Alle beide Rennfahrer in einer Fotomontage.

© Familie Karsch und Rüttchen | Rudolf Recker-Proprenter
Willi Karsch 40 Jahre alt und Paul Rüttchen 27 Jahre alt

© Dieter Nessler | unbekannt | Wirtshaus Quack-Grambusch

Karsch Will wurde bei jedem Sieg an der Kreuzung Erkelenz, Wegberger Straße – Rheinweg, mit Musik abgeholt. Alles was Beine hatte begleitete ihn zum Gasthaus Quack. Im hinteren Saal, auch „Hölle“ genannt, wurden dann ausgiebig seine Siege gefeiert16.

Internationale Rennen

Bei den internationalen Rennen war die Konkurrenz stärker und gegen professionelle Rennmaschinen konnte Karschs Fahrstil und sein besonderes Fahrtalent diesen Nachteil nicht ausgleichen, da er im Gegensatz zu den meisten Teilnehmern keine Rennmaschinen, sondern gewöhnliche Straßenmotorräder fuhr. Über sein besonderes Fahrtalent schreibt schon 1906 die Erkelenzer Zeitung:  „Beim Motorrennen muß man die Leistung des Lokalmatadors Karsch besonders hoch schätzen, da er irrtümlich der Meinung war, das Rennen sei zu Ende, abstieg. 1 1/2 Runden verlor, jedoch dann wieder weiter fuhr und trotz der starken Konkurrenz gewann.“17 1924 erreichte er beim Eifelrennen nur den vierten Platz18, in Hannover im Oktober den dritten Platz19.

Im Rennen in Breslau am 7. August 1925 wurde Willi Karsch nur Dritter, trotz Lenkerbruch durchfuhr er das Rennen20. Paul Rüttchen durchfuhr diese Strecke in 19 Minuten und 5 Sekunden und stellte den neuen Bahnrekord mit 102,6 km/h auf und wurde auf seiner Harley Davidson Deutscher Kraftradmeister21.

1926 fuhr Willi Karsch noch im März im Aachener Stadion Krummerük. Beim ersten Rennen erreichte er auf einem Fuchs-Motorrad mit Hilfsmotor den 3. Platz, beim dritten Rennen mit der 350 ccm Maschine zweimal den 1. Platz22. Am 2. Mai 1926 auf Homborns wurde mal Paul Rüttchen, mal Willi Karsch Sieger mit ihren schweren Maschinen ab 350 ccm23

Rückzug vom Rennsport

Es ist nicht bekannt wann Karsch den Motorsport aufgegeben hat. Die letzte Anzeige erfolgte am 7. Juli 1926 in Riehl. Auf der Zementbahn fand das 200 km Mannschaftsrennen statt. Sechs Mannschaften hatten sich mit beliebigen Maschinenstärken (175/ 250/ 350 ccm) gemeldet. In der fünften Mannschaft ist auch Willi Karsch auf einer 350 ccm Allright gemeldet. das Ergebnis ist nicht bekannt24.

Gefahrene Motorräder

Fuchs, Dito, Blackbourn und überwiegend Allright in verschiedenen Stärken.

Familie

Sein Vater, Gottfried Karsch, war Bauer in Grambusch. Wilhelm hatte zwei Brüder, Franz und Gottfried. Wilhelm und Franz eröffneten jeweils ein Fahrradgeschäft in Grambusch. In Grambusch 5 verkaufte Wilhelm nur Fahrräder der Marke „Rabeneick“. Franz hatte das Fahrradgeschäft in Grambusch 8a. 

Gerd Karsch (Neffe des Wilhelms) führte die Reparaturwerkstätte noch bis 200925.

Am 11.12.1912 heiratete Wilhelm Karsch Henriette Weitemeyer26, nach dem Tod Henriettes heiratete er Anna Hermanns. Beide Ehen blieben kinderlos.27.

Gestorben ist er am 9. Juni 1960 in Grambusch, er wurde in Wegberg beerdigt28.

Autor Rudolf Recker-Proprenter.29

  1. Standesamtliche Eintragung Schwanenberg
  2. mündliche Erzählungen der Familie Karsch
  3. Westdeutsche Landeszeitung vom 25. August.1904
  4. Westdeutsche Landeszeitung vom 29. August 1904
  5. Westdeutsche Landeszeitung vom 27. 8. 1906
  6. Aachener Anzeige vom 10. 9.1907
  7. Westdeutsche Landeszeitung vom 25.9.1913
  8. Westdeutsche Landeszeitung vom 30.9.1913
  9. Westdeutsche Landeszeitung vom 1.7.1921
  10. Heinsberger Kalender 2006, Seite 163ff. Susanne Hindelang und Anja Mülders: Das Goldene Rad von Wassenberg
  11. Echo der Gegenwart vom 23.8.1922
  12. Westdeutsche Landeszeitung vom 30. April 1923
  13. Limburger koerier vom 3. Juli und 24. Juli 1923
  14. Westdeutsche Landeszeitung vom 30. Juli 1924
  15. https://de.wikipedia.org/wiki/Allright (Stand: 04.2024)
  16. Mündliche Erzählungen der Familie Karsch und Hans-Gerd Theissen
  17. Westdeutsche Landeszeitung vom 30. Juli 1924
  18. Kölnische Zeitung vom 21. Juli 1924
  19. Dortmunder Zeitung vom 20. Oktober 1924
  20. Essener Tageszeitung vom 8. August 1925
  21. Virtuelles Museum „Paul Rüttchen“
  22. Aachener Anzeiger vom 29. März 1926
  23. Duisburger General Anzeiger vom 2. Mai 1926
  24. Rheinische Volkswacht vom 7. Juli 1926
  25. Mündliche Erzählungen der Familie Karsch und Herrn Hans-Gerd Theissen
  26. Aachener Anzeige vom 11. Dezember 1912
  27. Mündliche Erzählungen der Familie Karsch
  28. Standesamtliche Eintragung Schwanenberg/Wegberg
  29. Ein besonderer Dank gilt der Familie Karsch und Herrn Hans-Gerd Theissen für ihre Informationen zu ihrem Verwandten.

Wenn Sie uns Feedback zu diesem Artikel senden möchten, nutzen Sie bitte dieses Kontaktformular:

    * Pflichtfeld

    Rad- und Motorradrennbahn "Erka" in Erkelenz

    Der Bahnradsport war zu Beginn der 1920er Jahre so populär, dass man viele Sportplätze aufmöbelte ... MEHR

    k.A. 1920 bis 1928 Objekt/Bauwerk

    Jean Fuchs und Motorräder aus Erkelenz

    In den 1920er Jahren baute Jean Fuchs in Erkelenz Motorräder. Ein solches Motorrad steht jetzt im ... MEHR

    k.A. 1920 bis 2010 Person

    Deutscher Kraftradmeister Paul Rüttchen 1922 - 1934

    war in den Anfangszeiten des Motorradsports dabei. In diesen goldenen Rennfahrerjahren wurde er mit ... MEHR

    k.A. 1922 bis 15.09.1962 Person

    Grambusch

    Grambusch ist ein Ortsteil der Stadt Erkelenz. Bis zur kommunalen Neugliederung im Jahre 1972 war ... MEHR

    k.A. 1538 Ort
    VIRTUELLES MUSEUM © 2024
    Datenschutz Impressum Kontakt