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Kriegerdenkmal in Keyenberg

Stichworte: Denkmal
Keyenberg
1933 bis 2018

Lage

Das Kriegerdenkmal steht seitlich des Portals der Heilig-Kreuz-Kirche zwischen Kirche und Pastorat.

Aufbau

Das Denkmal besteht aus zwei Teilen: einem Steinkreuz auf einem Sockel aus dem Jahre 1933 und einem im rechten Winkel dazu angeordneten Denkmal aus französischem Granit mit einer Marmorplatte aus dem Jahre 1950.
Auf dem Sockel des Steinkreuzes stehen die Namen der Gefallenen des Ersten Weltkrieges, auf dem 1950 angebrachten Denkmal standen ursprünglich die Namen der im Zweiten Weltkrieg gefallenen Männer, nach der Renovierung 1974 nur noch der Schriftzug UNSEREN KRIEGSOPFERN ZUM GEDENKEN 1939–1945.

Entstehung und Geschichte

Das Denkmal mit dem Steinkreuz wurde 1933 errichtet und eingeweiht, das zweite Denkmal 1950. Da im Laufe der Jahre die Namen auf den Platten verwitterten und unlesbar wurden, startete die Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft eine Dorfsammlung zur Renovierung des Denkmals. Durch die Sammlung konnte das Denkmal 1974 renoviert werden. Für die Namen der Gefallenen des Zweiten Weltkrieges fehlte allerdings das Geld, so dass nur vorgenannte Schriftzug angebracht werden konnte.

Besonderheit

Jeweils zum Volkstrauertag und nach der Festmesse zum Schützenfest gedenkt man durch Gebet, Ansprache und Musik der Toten der beiden Weltkriege.

  1. Rainer Merkens, Hans-Josef Pisters, Pfarrkirche und Gemeinde Heilig-Kreuz in Keyenberg. Schriftenreihe des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V. Band 28, Neustadt an der Aisch, ISBN: 978-3-9815182-5-2, 2014, Seite 153 - 154

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