Sie sind hier: Startseite» Ortschaften» Fronderath » Fronderath

Fronderath

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger von Fronderath!
Eine herzliche Bitte!

Das Team des Virtuellen Museums ist jetzt dabei, die Geschichte und die Kultur ihrer Ortschaft in dieses Museum einzubringen. Ihre Mitarbeit und Ihre Wünsche sind uns dabei sehr wichtig. Wir fänden es toll, wenn Sie uns mit Rat, Tat, Bildern und Texten unterstützen würden. Unter diesem Link erreichen Sie uns: https://www.virtuelles-museum.com/kontakt/


Lage

© Land NRW (2019)
Datenlizenz Deutschland – Tim-Online - Version 2.0 (www.govdata.de/dl-de/by-2-0) | Fronderath Preußische Aufnahme 1891-1912
Preußische Karte 1891 – 1912

Fronderath liegt nördlich von Gerderath und ist heute mit diesem Ort verschmolzen. Beide sind Ortschaften der Stadt Erkelenz in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Sie bilden die westliche Stadtgrenze.

Geschichte

Ortsname

1317 wurde die Siedlung Vrohenrode, 1445 Vronrade genannt. Der Ortsname leitet sich von dem Wort vron (= dem Herrn gehörig) ab und bezeichnete eine Rodung des (Grund-)Herren. Ab 1669 erscheint der Name in der heutigen Schreibweise1

Entwicklung

Der Hof gehörte 1405 dem Grafen Ruprecht von Virneburg und war als Lehen an Hermann von Randerath vergeben. 1447 wurde er an das Gangolfusstift in Heinsberg verkauft.

Fronderath gehörte verwaltungsmäßig und kirchlich immer zu Gerderath.

Religion

Fronderath lag im Kirchspiel Gerderath.

Mit der Neugliederung der Kirchengemeinden im Bistum Aachen wurde die Pfarrgemeinde zum 31. Dezember 2009 aufgelöst und am 1. Januar 2010 als Filialgemeinde der Kirchengemeinde St. Lambertus in Erkelenz eingegliedert, die selbst am 1. Januar 2015 mit den östlichen Erkelenzer Gemeinden zur Gemeinde Christkönig Erkelenz fusionierte.

Die evangelische Gemeinde nennt sich Friedenskirche Ratheim-Gerderath.

Sehenswürdigkeiten

Wegekreuz von 1855

© RRP | R. Recker-Proprenter
Wegekreuz von 1855
2
  1. siehe Leo Gillessen: Die Ortschaften des Kreises Heinsberg, a. a. O. Seite 57
  2. Dieser Text basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY 3.0 Unported. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, Änderungen wurden vorgenommen. ( Artikel Gerderath )
  1. Leo Gillessen, Die Ortschaften des Kreises Heinsberg - Ihre Namen, Topographie und Geschichte. Schriftenreihe des Kreises Heinsberg, Band 7, Geilenkirchen, ISBN: 3-925620-13-3, 1993, Seite 57
  2. Wikipedia, https://de.m.wikipedia.org. https://de.m.wikipedia.org, /wiki/Gerderath (Stand August 2020)

Wenn Sie uns Feedback zu diesem Artikel senden möchten, nutzen Sie bitte dieses Kontaktformular:

    * Pflichtfeld

    Datenschutz Impressum Kontakt