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Sankt-Josefs-Altar

Entstehung

Der Altar wurde 1868 von Hugo Schneider aus Aachen geschaffen und steht im Südschiff der Kirche.

Aufbau

Unter der Mensa, die von 3 Säulen gehalten wird, sind zwei Schilder aufgemalt.
Auf der Mensa stehen zwei geschnitzte Reliefgruppen, links neben dem Tabernakel die „Verkündigung an den heiligen Josef“ und rechts daneben „Tod des heiligen Josef
Die Sitzfigur über dem Mittelbaldachin zeigt den heiligen Josef mit dem Christuskind. Der Altar kann durch zwei Altarflügel geschlossen werden, die beidseitig bemalt sind. Die Innenseite des linken Altarflügels zeigt die Flucht nach Ägypten, die des rechten Altarflügels das Christuskind mit dem heiligen Josef in seiner Zimmermannswerkstatt.
Die nicht sichtbaren Außenseiten der Altarflügel zeigen Heiligenabbildungen der Heiligen Nikolaus, Josef mit Lilie, Gertrud von Nevilles, Barbara, Josef mit dem Jesuskind und Karl Borromäus. Außerdem wurden hier die Stifter als Nonne und Mönch verewigt. Die Tafeln enthalten die Inschriften: „Bitte für uns Alle im Leben“ und „Bitte für uns Alle im Sterben“

  1. Rainer Merkens, Hans-Josef Pisters, Pfarrkirche und Gemeinde Heilig-Kreuz in Keyenberg. Schriftenreihe des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V. Band 28, Neustadt an der Aisch, ISBN: 978-3-9815182-5-2, 2014, Seite 77 bis 78

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