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Pfarrkirche Sankt Lambertus Erkelenz

Kategorien: Kirchen Erkelenz
Stichworte: Erkelenz Kirche
9. Jhrd. bis 2021
© Bernd Finken | Lambertiturm
Lambertiturm

Von überall im Stadtgebiet kann man den hoch aufragenden Turm der Erkelenzer Pfarrkirche Sankt Lambertus sehen. Der ehemalige Bischof Dr. Klaus Hemmerle nannte ihn einst den schönsten Turm der Diözese Aachen. Er ist für das Erkelenzer Land ein Orientierungspunkt.
Die Kirche hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. An dieser Stelle sollen die Geschichte des Gotteshauses und der jetzige Bau beschrieben werden. Das Inventar und die Ausstattung der Kirche werden an anderer Stelle folgen.1

Geschichte

Vorgängerkirchen

Als im Jahre 1947 Ausgrabungsarbeiten zum Neubau von Sankt Lambertus nach dem 2. Weltkrieg durchgeführt wurden, fand man unter der Kirche archäologische Funde von Vorgängerkirchen des gotischen Baus, die der Kirchenmaler, Restaurator und Kirchenarchäologe Peter Anton Tholen sicherte und auswertete. Man entdeckte Mauerreste einer fränkischen Saalkirche, die eine Länge von 15,60 m und eine Breite von 7,60 m hatte. Im Osten schloss sich ein rechteckiger Chor mit einer Länge von 4,30 m und einer Breite von 4,90 m an. Diese Saalkirche war nach Osten ausgerichtet. Sie wurde vorwiegend aus Sandstein erbaut. Vereinzelt fand man auch römische Steinblöcke vor.2

Bodenuntersuchungen unter dem rechteckigen Chor ließen den Schluss zu, dass es vor dieser Steinkirche noch einen weiteren Bau gab, der aber nicht datiert werden kann. Man vermutet das 9. Jahrhundert.

Die Saalkirche wurde nachträglich durch 2 Seitenschiffe erweitert.3 Wahrscheinlich befand sich bei dieser Kirche in der Nordwestecke ein Turm. 4 Vor dem rechteckigen Chor fand man Reste einer halbrunden Apsis, die die eckige Mauer wohl ersetzte. Das Steinmaterial weist auf das 12., spätestens 13. Jahrhundert als Erbauungszeit hin.5

Diese Saalkirche hatte auch einen Turm aus der romanischen Zeit. Die Fundamente zeigten die Maße von 4,75 x 4,75 m. Wie genau er ausgesehen hat, ist heute nicht mehr feststellbar. In spätromanischer oder frühgotischer Zeit wurde der Südostecke ein 4 x 3 m großer Raum hinzugefügt.6

Sehr anschaulich hat Willi Wortmann in seinem Video „Erkelenz 1550“ P. A. Tholens archäologische Entdeckungen dargestellt und gibt uns so eine Vorstellung davon, welches Aussehen die vorgotischen Vorgängerkirche hatten. Das folgende Video zeigt Ausschnitte daraus.

Ausschnitt aus dem Film „Erkelenz um 1550“ von Willi Wortmann. Sprecher: René Wagner

Nachdem die Kirche in Erkelenz mit der Tochterkirche in Kückhoven dem Marienstift in Aachen im Jahre 1340 angegliedert wurde, überlegte man nach 1370, eine neue Kirche in Erkelenz zu erbauen.

Neubau in der Gotik

© Wolfgang Lothmann | Lambertus-Erkelenz-12
Tafel zur Turmerneuerung: Anno d(o)m(ini) m cccc lviii in crasti(n)o pet(ri) et Pauli ap(o)s(tol)oru(m) est ista turris incepta, (Im Jahre des Herrn 1458, am Tage nach Peter und Paul, ist dieser Turm begonnen worden.)

Wohl noch vor Beginn des 15. Jahrhunderts begann man mit dem Bau der neuen gotischen Kirche. 1418 war der Chor fertig, anschließend wurde das dreischiffige Langhaus gebaut. Nachdem der alte Turm im Jahre 1457 eingestürzt war, legte man 1458 den Grundstein zu einem neuen Turm und verlängerte 1482 die beiden Seitenschiffe entlang des Turmes. Eine Erinnerungstafel befindet sich neben dem Hauptportal. Der Ausbau dieses großartigen Turmes hat sich wahrscheinlich bis ins 16. Jahrhundert hineingezogen. Er besaß für das verhältnismäßig kleine Städtchen mit 2000 Einwohnern monumentale Ausmaße (siehe Kapitel „Bauwerk“), was wie auch das Rathaus den Reichtum und Wohlstand der Stadt dokumentieren sollte. Zu dieser Zeit erhielt auch der Chor einen Umgang.

Die Kirche erlitt beim großen Stadtbrand 1540 ebenfalls Schäden, sämtliche Dächer brannten nieder. Das Aachener Marienstift kam erst zwei Jahre später seinen Verpflichtungen zum Aufbau der Dächer nach.
Eine gute Vorstellung vom Gesamtbau der Kirche in der Gotikzeit gibt das folgende Video über Erkelenz um 1550, das Willi Wortmann für den Heimatverein der Erkelenzer Lande e. V. erstellte.

Willi Wortmann: Sankt Lambertus am Ende der Gotik. Ausschnitt aus Video „Erkelenz 1550“.

19. Jahrhundert

Während der napoleonischen Besatzungszeit blieben notwendige Reparaturen aus, obwohl Einträge im Lagerbuch um 1820 schon von großen Schäden am Turm berichteten.7 Danach war durch Steinschlag des Turmes bereits ein Mensch ums Leben gekommen. Nach diesen Beschreibungen musste der Turm eine Kuppel mit einem Umgang gehabt haben. Er hatte eine Gesamthöhe von 51 m. Wahrscheinlich bildete die Kuppel eine Notlösung nach einem Brand durch einen Blitzeinschlag im 18. Jahrhundert. Darüber gibt es aber keine Unterlagen.8 Die Schäden des Turmes wurde 1835 bis 1836 notdürftig behoben. In den Jahren 1837 bis 1846 wurde das Kirchendach repariert.

© Heimatverein der Erkelenzer Lande e. V. | Caspar Scheuren | Lambertus 1872

Im Jahre 1860 (19. Februar) brannte die Spitze des Turmes bei einem Blitzschlag nieder und wurde mit einem flachen Notdach abgedeckt. Ein Übergreifen des Feuers auf die Kirchenschiffe konnte weitgehend verhindert werden.

© Heimatverein der Erkelenzer Lande e. V. | Grundriss um 1900

Nach dem Turmbrand renovierte man schließlich das Langhaus nach Plänen von Heinrich Nagelschmidt aus Köln. Betroffen waren nahezu das gesamte Hausteinwerk und die Dächer des Chorumgangs.9 Ab 1880 konnte auch der Turm nach Plänen von Heinrich Wiethase renoviert werden. Er erhielt zunächst einen kupfergedeckten Helm, 1883 wurde das Mauerwerk erneuert und 1899 die Turmhalle mit einem neuen Gewölbe versehen. Die Kirche wurde 1897 durch einen Turmdurchbruch vergrößert und dadurch die Turmhalle mit den Schiffen verbunden.

20. Jahrhundert

Das 20. Jahrhundert mit den zwei Weltkriegen bedeutete für die Pfarrkirche Sankt Lambertus eine Zeit großer Veränderungen. Vor allem die Bombenangriffe des 2. Weltkrieges (16. Januar und 23. Februar 1945) zerstörten das Kirchenschiff nahezu vollständig, so dass von der gotischen bzw. neugotischen Konzeption der letzten Jahrhunderte nichts mehr übrig blieb. Der Turm blieb nur in seiner Grundsubstanz erhalten. Kaplan Schmalen schreibt über den 23. Februar 1945 in sein Tagebuch:

„Schwerer Bombenangriff auf Erkelenz. Die Pfarrkirche wird zerstört. Treffer mitten im Schiff. Der Turm erhält einen Treffer vom Eingang her. Das ganze Westviertel der Stadt wird zerstört, auch das Krankenhaus.”10

An Gottesdiensten in den Trümmern war nicht zu denken. Kaplan Schmalen hielt Ostern 1945 erstmalig in zwei notdürftig hergerichteten Räumen des Pfarrhauses wieder eine Messe. Später richtete die Gemeinde den Lambertussaal, teils auch durch Barackenanbauten, wieder her, so dass bis zu 800 Erkelenzer wieder den Gottesdienst besuchen konnten.
Um zumindest den Turm zu retten, genehmigte die englische Militärregierung im Dezember 1945 nach einer Enttrümmerung durch junge Mitbürger eine Turmreparatur. 1946 begannen die Turmbauarbeiten durch den Einzug von stabilisierenden Betondecken, um die beiden Außenhüllen vor dem Einsturz zu schützen.

1947 erhielt der Architekt Peter Salm aus Aachen den Auftrag, ein neues Kirchenschiff zu planen, das sich nicht dem Aussehen und der Tradition der alten Kirche verpflichtet fühlte, denn die Grundmauern waren bis auf die Südwand weitgehend zerstört. Durch den Wiederaufbau des Turmes fühlte man sich der Historie des Gebäudes genügend verpflichtet.11 Am 1. Oktober 1947 erfolgte der 1. Spatenstich, am 3. Oktober 1948 die Grundsteinlegung. Bereits zu Weihnachten 1948 konnte die Krypta der neuen Kirche als Notkirche genutzt werden. 1949/50 entstand der Hochchor mit Turm. Im September 1950 konnte Richtfest gehalten werden, am Heiligen Abend des gleichen Jahres war der Bau des Hochchores bereits vollendet.

Im Jahre 1951/52 stockten die Aufbaumaßnahmen, weil die Gelder zum Weiterbau fehlten. Immerhin hatte der Hochchor bereits 363.228,00 DM verschlungen.12 Erst im Jahre 1953 konnte mit dem Bau des Kirchenschiffes begonnen werden. Im Oktober 1953 feierte man bereits Richtfest und zu Weihnachten wurde auch dieser Bauabschnitt beendet, so dass Erkelenz Ende 1953 wieder eine vollständige Lambertuskirche besaß, die man liebevoll „Lambertus-Münster“ nannte. Am 8. August 1954 konnte die aufgebaute neue Kirche geweiht werden.

Neben dem Aufbau des Kirchengebäudes sollte auch der Turm, der nur notdürftig durch den Einzug von Betondecken stabilisiert worden war, wiederhergestellt werden. Anlässlich des 625-jährigen Stadtjubiläums bildete sich 1951 auf Anregung des Heimatvereins der Erkelenzer Lande ein Komitee, das die Aufgabe hatte, ideelle und materielle Ideen zur Rettung des Turmes zu entwickeln und zu verwirklichen. Der Architekt Heinz Tillmanns wurde mit der Konstruktion und Bauleitung dieser Maßnahme betraut. 1952 konnten die Aufbauarbeiten am Turm bereits abgeschlossen werden. 1953 wurde der Turmhelm ausgebessert und neu mit Kupferblech gedeckt.

Zwischen 1960 und 1964 musste der Turm allerdings erneut ausgebessert werden, denn der bei der Reparatur 1880 – 1883 verwendete Sandstein war zerbröckelt.13 Es mussten große Teile des Maßwerkes und der Fialen an der ersten und zweiten Galerie erneuert werden. Die Wasserspeier bedurften auch einer Reparatur. Ebenfalls wurde eine neue Uhr angebracht. Allein diese Reparaturen verschlangen eine Summe von 675.000 DM.

Das Kirchenschiff, besonders der Innenraum, sollten 1987 renoviert werden.14 Beim Turm ging man davon aus, dass er durch die Erkenntnisse der letzten Inspektion im Jahre 1960 noch sicher genug war. Das war ein Trugschluss, denn es löste sich ein Werkstein, der auf den Kirchplatz fiel. Bei einer erneuten Inspektion zeigten sich große Schäden im Fugenmörtel der Stabilisierungsmaßnahme von 1951, die eine dringende Renovierung erforderten. Der Turm musste mit einem hohen Kostenaufwand im Jahre 1988/89 grundsaniert werden.

© Heimatverein der Erkelenzer Lande e. V. | Grundriss heute

Aus diesem Grunde konnte das äußere Kirchengebäude erst in den Jahren 1992 bis 1994 erneuert werden. Ab 1995 erfolgten Planungen zur Innenrenovierung, die 1998 mit dem Umbau der Krypta begannen. Die Arbeiten wurden im Jahre 1999 abgeschlossen. Die fast 15-jährige Sanierung der Gesamtkirche erforderte einen Kostenaufwand von 8,7 Millionen DM.

Mit dieser großen Sanierungsmaßnahme hatten die Ausbesserungsarbeiten noch kein Ende gefunden. In den Jahren 2012 bis 2013 wurde der Turmhelm grundlegend saniert. Hierbei wurde die Turmspitze oberhalb der letzten Galerie abgetrennt und zur Instandsetzung neben der Kirche aufgestellt. Das tragende Eisengerüst wurde aufwändig saniert und ergänzt.15

Im Jahre 2020/21 musste die Kirche für Innenraumsanierungen erneut geschlossen werden.

Bauwerk

Die folgenden Aussagen zum Bauwerk beziehen sich auf die Kirche, die heute (im Jahre 2021) noch steht. Dabei wird besonders der Turm berücksichtigt, da er trotz vieler Restaurationsmaßnahmen noch im spätgotischen Stil erhalten geblieben ist. Die übrige Kirche wurde nach den schweren Schäden des 2. Weltkrieg in den Nachkriegsjahren neu entworfen und errichtet.

Turm

© Wolfgang Lothmann | Lambertus Erzengel Michael
Erzengel Gabriel – Kampf mit Drachen

Der spätgotische Turm hat auch für heutige Verhältnisse enorme Maße. Er ragt westlich des Kirchenbaus 83 m in die Höhe und besitzt mit 11,30 m x 11,50 m nahezu quadratische Grundmaße. Drei Stockwerke ragen 43 m hoch, der Turmhelm besitzt eine Höhe von 40 m. „Die drei Stockwerke werden ihrerseits in architektonisch eindrucksvoller Weise von sehr starken Eckstrebepfeilern gehalten, deren Basis durchschnittlich 5 Meter im Durchmesser misst.“16 Die Wucht der Eckpfeiler wird durch eine Verjüngung zum Schlusssims und ornamentale Füllungen mit Maßwerkabschluss gemildert.17 Zur Westseite geht das Turmportal hinaus. Darüber befindet sich ein senkrecht dreigeteiltes und waagerecht zweigeteiltes Spitzbogenfenster mit Maßwerkeinlagen. Neben dem Turmportal befindet sich seit 1958 ein Relief des Künstlers Joseph Jaekel am Nordwestpfeiler. Es zeigt den Erzengel Gabriel im Kampf mit einem Drachen und den aus dem Kriegsfeuer herausragenden gespaltenen Lambertiturm. Es erinnert daran, dass der Turm zum Denkmal für die Gefallenen des Grenzlandes ernannt wurde.18

Das 2. und 3. Stockwerk werden durch eine Galerie mit Maßwerkfassungen abgeschlossen. Jedes Geschoss enthält Lichtschlitze in Form von Spitzbögen. Im 3. Stockwerk befindet sich das Glockenhaus. Sowohl den 2. als auch den 3. Stock beschließen Fialen auf den Ecken und der Galerie. Unterhalb der Eckfialen des 3. Stockwerks verzieren Wasserspeier den Turm. Das Mauerwerk enthält im Wechsel horizontale Schichten von hellen Blau- und Tuffsteinblenden und roten Ziegelsteinbändern, deren Abstände sich in der Höhe vergrößern. Das heißt, die roten Backsteinbänder nehmen zu. Dadurch soll der Eindruck der Höhe und Leichtigkeit unterstützt werden.19

Der achteckige Turmhelm besitzt etwa 10 m unterhalb des Turmkreuzes einen Rundgang, über dem 4 Türmchen angebracht sind. Im unteren Drittel zeigt eine Turmuhr in jede Himmelsrichtung die Zeit an.

Hochchor mit Turm

Nach dem 2. Weltkrieg wurde zuerst der Hochchor mit einem Turm gebaut. Der Chor besitzt eine Breite von 15 m und eine Länge von 26 m. Der Turm weist eine Höhe von 37 m auf. Bevor die Kirchenschiffe erbaut waren, stand der Altar an der Südwand zur Marktseite hin, die Orgelbühne befand sich im Nordteil zum Johannismarkt hin. Nach dem späteren Ausbau des Mittelschiffs wurde der Hochaltar zur Ostwand hin verlegt. Auf der Nordseite befindet sich das Eingangsportal zum Chor und der darunter liegenden Krypta. Der Turm enthält rundum kleine Rundbogenfenster. Auf der Süd- und Nordseite des Chorraumes befindet sich je ein großes Rundbogenfenster, das in 10 schmale Fenster geteilt ist.

Schiffe

Der Kirchenraum besteht aus einem Mittelschiff und zwei Seitenschiffen, die durch Sichtbetonsäulen vom Mittelschiff getrennt sind. Insgesamt hat der gesamte Raum eine quadratische Grundfläche (25 m x 25 m). Die Seitenschiffe sind niedriger als das Mittelschiff (Höhe von 24 m). Letzteres endet am Turm, die Seitenschiffe überlappen ihn bis zu den westlichen Grundpfeilern. Der Turm ist innen zu den Schiffen hin geöffnet, so dass eine räumliche Einheit besteht.

Das nördliche Seitenschiff kann durch ein Portal in Höhe des Turmes, das südliche durch das Hauptportal etwa in der Mitte der Längswand betreten werden (siehe Grundriss oben).

Das Mittelschiff enthält an beiden Längsseiten 6 Fenster, die Seitenschiffe je 2 in 12 kleinere Einheiten unterteilte Fenster.20

  1. Die hier dargestellten Informationen entstammen zum großen Teil dem Band 23 der Schriften des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V., der sich mit der Pfarre und Pfarrkirche Sankt Lambertus Erkelenz beschäftigt. Im Folgenden werden die Autoren und gegebenenfalls die Titel der Kapitel im Buch genannt.
  2. siehe: P. A. Tholen: Die Ausgrabungen in der Pfarrkirche St. Lambertus zu Erkelenz, Band 23, a. a. O., Seite 64 ff.
  3. siehe: P. A. Tholen, a. a. O., Seite 67
  4. siehe: P. A. Tholen, a. a. O., Seite 68
  5. siehe: P. A. Tholen, a. a. O., Seite 69
  6. siehe: P. A. Tholen, a. a. O., Seite 68 f.
  7. siehe Josef Lennartz: Die Erkelenzer Pfarrkirche St. Lambertus. Ihre Geschichte seit der preußischen Zeit, a. a. O., Seite 76
  8. siehe: Josef Lennartz, a. a. O., Seite 76
  9. siehe P. Clemen / E. Renard: Die katholische Pfarrkirche St. Lambertus in Erkelenz 1904, a. a. O., Seite 56
  10. Josef Lennartz, a. a. O., Seite 91 f.
  11. Josef Lennartz, a. a. O., Seite 99 f.
  12. Josef Lennartz a. a. O., Seite 107
  13. siehe Josef Lennartz, a. a. O., Seite 75 ff.
  14. siehe Heinrich Lennartz: Sanierung der Pfarrkirche St. Lambertus Erkelenz nach 1986, a. a. O., Seite 149 ff.
  15. https://de.wikipedia.org/wiki/St.Lambertus(Erkelenz), Stand 03.2021
  16. Friedel Krings: Der 500-jährige Turm von St. Lambertus Erkelenz, a. a. O., Seite 133
  17. Friedel Krings, a. a. O., Seite 133
  18. Auch diese Ernennung erfolgte 1951 auf Anregung durch den Heimatverein der Erkelenzer Lande
  19. siehe Friedel Krings, a. a. O., Seite 136
  20. Text von Wolfgang Lothmann 2021 für den Heimatverein der Erkelenzer Lande e. V.
  1. Heimatverein der Erkelenzer Lande e. V. (Hrsg.), Schriftenreihe des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e.V.. Band 23. Pfarrkirche und Gemeinde St. Lambertus Erkelenz, 2009

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