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Die Gemälde in Heilig-Kreuz Keyenberg

Stichworte: Sakrale Kunst
Keyenberg
17. Jhrd. bis 1940

In der Kirche Heilig-Kreuz Keyenberg gibt es 2 Gemälde von Bedeutung.

Das Kreuzigungsgemälde

© Wolfgang Lothmann | Kreuzigungsbild
Kreuzigungsgemälde

Entstehung

Das Ölgemälde stammt aus dem 17. Jahrhundert. Der Maler ist unbekannt. Es ist ungefähr 2 m hoch und 1,20 m breit.

Darstellung

Das Gemälde über dem Eingang zum Turm zeigt den gekreuzigten Christus, der allerdings seine Arme V-förmig nach oben streckt. Die Kreuzinschrift erfolgt in hebräischer, griechischer und lateinischer Sprache. Unter dem Kreuz trauern Maria, Magdalena und Johannes.

Bei dem Gemälde soll es sich um das Altarbild des barocken Hochaltars der Vorkirche handeln.

Das Plektrudisgemälde

© A. Voormanns | A.Voormanns | Caspers: Plektrudis und Notburgis
Plektrudisgemälde

Entstehung

Das Gemälde mit den Ausmaßen von 1,90 m Höhe und 3,20 m Breite stammt von dem Maler Theo Caspers aus Wanlo. Es wurde 1940 erstellt.

Darstellung

Das Gemälde zeigt Plektrudis und ihre Nichte Notburgis, angeblich vor der Cheyenburgh. Es enthält die Inschrift: „HEILIGE PLEKTRUDIS STIFTERIN DER HIESIGEN KIRCHE UND HEILIGE NOTBURGIS“

 

  1. Rainer Merkens, Hans-Josef Pisters, Pfarrkirche und Gemeinde Heilig-Kreuz in Keyenberg. Schriftenreihe des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V. Band 28, Neustadt an der Aisch, ISBN: 978-3-9815182-5-2, 2014, Seite 124 und 125

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