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Das Taufbecken

sonstiger Name: Taufstein
Keyenberg
15. Jhrd. bis 2018

Entstehung

Das achteckige Taufbecken aus Blaustein entstand im 15. Jahrhundert. Der Fuß und der Schaft wurden in der Neuzeit aus grau gesprenkeltem Granit renoviert. Das Becken ist innen mit einem dünnen, Kupfer legierten Blech ausgelegt. Wie ein Stempel am Rand zeigt, stammt es aus dem Jahre 1733

1915 wurde der Eichenholzdeckel gefertigt, wahrscheinlich von Peter Tillmanns aus Erkelenz.

 

Aufbau

Das Taufbecken erscheint als wuchtige, achteckige, gotische Kelchform. Es steht in der Taufkapelle, die sich im nördlichen Teil der Kirche neben dem Portal befindet.

Taufstein und Fuß sind etwa einen Meter hoch, das Becken besitzt einen Durchmesser von 66 cm und eine Tiefe von 50 cm. Der ebenfalls achteckige Holzdeckel weist eine Höhe von 74 cm auf. Er wird bekrönt durch eine vollplastische Halbfigur des Johannes des Täufers in einer Gloriole. Der Deckel weist sowohl neugotische als auch Jugendstil-Elemente auf.

  1. Rainer Merkens, Hans-Josef Pisters, Pfarrkirche und Gemeinde Heilig-Kreuz in Keyenberg. Schriftenreihe des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e. V. Band 28, Neustadt an der Aisch, ISBN: 978-3-9815182-5-2, 2014, Seite 130 bis 131

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